Plastikzusatz Bisphenol S wirkt ebenfalls als endokriner Disruptor
Auch wenn auf einem Plastikprodukt "frei von Bisphenol A" steht, könnte es gesundheitsschädlich sein. Denn der inzwischen häufig eingesetzte Ersatzstoff Bisphenol S hat ebenfalls eine hormonähnliche Wirkung. Das belegen Studien an Fischen und Fadenwürmern. Der Ersatzstoff sei daher keine echte Alternative, warnen Forscher. ... weiterlesen
Leserfoto des Monats
Wer kann schon diesen Augen widerstehen? Den Frosch, der so zutraulich zu ihr ans Ufer geschwommen kam, bekam zwar keinen Kuss von unserer Leser-Fotografin, dafür aber ein schönes Portrait und damit einen Platz in unserer Galerie. ... weiterlesen
2016 ist für Buchen ein starkes "Mastjahr"
In diesem Herbst wird es besonders viele Bucheckern, Kastanien und Ahornsamen geben. Denn schon jetzt tragen diese Bäume ungewöhnlich viele Früchte. Der Grund dafür: Es ist ein sogenanntes Mastjahr – ein Jahr, indem die Bäume besonders viele Blüten und später Samen produzieren. ... weiterlesen
Neben Überfischung trägt auch der Klimawandel zum Artenschwund bei
Der Tanganjikasee ist ein einzigartiger Hotspot der Artenvielfalt. Aber dieses Refugium ist bedroht: Die Fischbestände nehmen ab und auch andere Tierarten werden rar. Jetzt zeigt sich: Schuld daran ist nicht nur die Überfischung, auch die Erwärmung nimmt den Seebewohnern Nahrung und Lebensraum. ... weiterlesen
Ab heute sind wir wieder im "Dispo"
Alle jährlich regenerierbaren Ressourcen sind nun wieder einmal aufgebraucht: Ab dem 8. August lebt die Menschheit über ihre Verhältnisse. Zum aktuellen "Erdüberlastungstag" rückt die Deutsche Umwelthilfe die Ressourcenverschwendung bei den Drogerien in die Kritik. ... weiterlesen
Gefräßige Räuber sehen besser als gedacht
Von wegen blind: Seesterne sehen mehr als man bisher dachte. Mit ihren einfachen Augen an den Enden ihrer Arme erspähen sie lohnende Futtergründe, wie sich nun zeigt. Auf diese Weise finden auch die gefräßigen Dornenkronenseesterne nahe Korallenriffe – und bedrohen allzuoft das Überleben der Korallen. ... weiterlesen
Zwiespältige Entwicklung in der Tiermedizin
Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute: In Deutschland werden inzwischen nur noch halb so viele Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt wie noch im Jahr 2011. Dafür jedoch sind unter den eingesetzten Mitteln immer mehr für die Humanmedizin entscheidend wichtige Antibiotika. ... weiterlesen
Bundesweite Citizen-Science-Aktion für Jugendliche
Wir müllen die Gewässer und Meere mit Plastik zu – und es wird immer mehr. Wie viel Mikroplastik und Co mittlerweile in unseren Flüssen und an den Küsten schwimmt, können Jugendliche im Rahmen des Wissenschaftsjahrs Meer und Ozean nun selbst erforschen: als "Plastikpiraten". ... weiterlesen
Ökobeton setzt in der Herstellung 30 Prozent weniger CO2 frei
Grauer Beton, "grüner" Inhalt: Österreichische Forscher haben einen Beton entwickelt, der bei seiner Herstellung 30 Prozent weniger Treibhausgas freisetzt als Standardbeton und 15 Prozent weniger Energie verbraucht. Trotzdem ist der "Öko2-Beton" gleich fest und auch für Fertigbauteile gut zu verarbeiten. ... weiterlesen
Kurioses aus dem Tierreich
Fällt ein Insekt ins Wasser, gleiten hungrige Wasserläufer auf der Oberfläche herbei, um es zu packen. Dagegen hat der Stenus-Käfer eine raffinierte Taktik entwickelt: Durch Manipulation der Oberflächenspannung wird er aus der Gefahrenzone befördert und bremst gleichzeitig die Verfolger aus. ... weiterlesen